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Barrierefreies Gärtnern

Wie nutze ich einen Garten mit Behinderung?

 

Der eigene Garten ist für die meisten Menschen die pure Entspannung. Doch wenn der Körper nicht mehr voll belastbar ist, wird die Gartenarbeit schnell zur Qual. Der Sozialverband VdK berät seine Mitglieder über die Möglichkeiten der Gartenumgestaltung, um den Garten rückenfreundlich, barrierefrei oder altersgerecht zu machen. Oft hilft schon die Neuanschaffung einiger Gartengeräte mit ausziehbaren Stielen. So muss man sich zum Abschneiden von Ästen oder verdorrten Pflanzen weder bücken noch strecken oder auf eine Leiter steigen. Ein barrierefreier Garten kann auch entstehen, indem man Arbeit vermeidet. Das Aufschütten von Rindenmulch zum Beispiel unterdrückt das Wachstum von Unkraut. Man kann Hochbeete anlegen, um das Bücken zu vermeiden und sollte darauf achten, Beete anzulegen, deren Pflanzen nicht viel Pflege brauchen. Aber auch beim Anlegen von Wegen sollte man auf Barrierefreiheit achten. Befestigte breite Wege sind auch für gehbehinderte Menschen angenehmer zu beschreiten. Stolperfallen, wie verschieden hohe Steinplatten sollten vermieden werden. Dann steht dem barrierefreien Vergnügen im Garten nichts mehr im Wege.

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