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Miteinander September 2012

Lebensretter
Es ist keine leichte Entscheidung: Bin ich bereit, als Sterbender zum Lebensretter zu werden? Schon an das Sterben selbst denken wir zu Lebzeiten nur ungern. Und dann sollen wir auch noch eine entscheidende Frage beantworten: Dürfen Ärzte, wenn unser Hirn tot ist, der Körper aber noch lebt, Organe entnehmen, um anderen zu helfen? Wir wollen Ihnen von einer jungen Frau erzählen, die bei dieser Frage nicht lange überlegt hat.

Organspende
Das Thema Organspende ist in den letzten Wochen in die Schlagzeilen geraten, und zwar negativ. Für all jene, die auf ein lebensrettendes Organ warten, hätte es kaum schlimmer kommen können. Erst erfahren sie, dass bei der Vergabe der Lebendspenden offenbar nicht alles mit rechten Dingen zugeht, dann bestätigen sich Befürchtungen, dass durch die negativen Schlagzeilen die Spendenbereitschaft sinkt. Für die Betroffenen hat beides vor allem eine Folge: Die Warteliste wird länger, mancher wird es vielleicht nicht mehr erleben, dass er endlich ganz oben steht.

Sommerpressekonferenz VdK Bayern
Es hat einige Zeit gedauert, aber jetzt ist offenbar auch in Regierungskreisen die Botschaft angekommen: Es gibt Rentner, die in Armut leben – und zwar nicht wenige. Die Folge ist nun ein Gesetzentwurf zur Stärkung der Alterssicherung. Niedrige Renten sollen danach aufgestockt werden, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind: Private Vorsorge, mindestens 40 Versicherungsjahre. Damit nützt der Gesetzentwurf nach Ansicht des Sozialverbandes VdK gerade denen nichts, die am meisten von Altersarmut bedroht sind.

Centro Monte Onore
Inklusion, das Zauberwort der Behindertenrechtskonvention der UNO, ist für viele auch heute noch ein Fremdwort. Dass dies nicht so sein muss, beweist ein kleines Kulturzentrum in Ehrenberg, mitten in Sachsen, das sich den wohlklingenden Namen „Centro Arte Monte Onore“ zugelegt hat. Schon seit dem Jahr 2000 praktiziert hier der Venezianer Pier Giorgio Furlan in all seinen Projekten Inklusion auf ganz selbstverständliche Art. Vielleicht hat das ja etwas damit zu tun, womit er sich und die Projektteilnehmer beschäftigt, nämlich mit Masken.

 

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