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Miteinander April

JobErfolg – RoSe Blechverarbeitung
Mindesten 5 Prozent der Arbeitsplätze sollten Betriebe, die mehr als 20 Beschäftigte haben, mit schwer behinderten Mitarbeitern besetzen. So schreibt es das Gesetz vor. Viele Betriebe erreichen diese Quote nicht und müssen deshalb eine Ausgleichsabgabe entrichten. Wenn ein mittelständisches Unternehmen dagegen diese Quote nicht nur erfüllt, sondern sogar fast neunmal so viele Menschen mit Behinderung beschäftigt, dann lohnt es sich schon, dort mal genauer hinzuschauen. Geht es nach dem Vorurteil vieler Unternehmer, dürfte eine solche Firma nämlich gar nicht konkurrenzfähig sein.

VdK Forum in Tutzing
Wie wollen wir leben, wenn wir alt sind? Auf jeden Fall wollen wir dies zunächst einmal selbst entscheiden dürfen. Dazu gehört zum einen, dass wir auch im Alter gesund genug sind, um selbstständig leben zu können. Dafür kann jeder einzelne eine Menge tun. Aber auch die Rahmenbedingungen müssen stimmen: Mobilität und Barrierefreiheit, eine offene Gesellschaft und das notwendige Geld müssen vorhanden sein. Das Expertenforum des Sozialverbandes VdK Bayern hat sich im oberbayerischen Tutzing mit diesen Themen beschäftigt. Themen, die uns alle angehen.

Merkel auf der I.H.M.
Die europäische Finanzkrise scheint eine Atempause einzulegen. Deutschland ist bisher glimpflich davon gekommen, die Wirtschaftsdaten sind gut, der Blick in die Zukunft optimistisch. Doch nicht alle nehmen am Aufschwung teil, immer noch sind ältere und behinderte Menschen überdurchschnittlich von Arbeitslosigkeit betroffen. Bundeskanzlerin Angela Merkel traf sich am Rande der Internationalen Handwerksmesse München mit den Spitzenvertretern der Deutschen Wirtschaft. Beschäftigungschancen für Menschen mit körperlichen Einschränkungen standen dabei nicht auf der Tagesordnung, wir haben trotzdem danach gefragt.

Gärtnerplatztheater barrierefrei
Das Staatstheater am Gärtnerplatz ist die Operetten- und Musicalbühne der Münchner aber auch über die Grenzen der bayerischen Landeshauptstadt hinaus bekannt. Nach verschiedenen Umbauarbeiten in den sechziger und siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat das Gebäude inzwischen wieder seine ursprüngliche Form erhalten und steht heute unter Denkmalschutz. Hier lässt sich in den kommenden zwei Jahren studieren, wie ein Baudenkmal barrierefrei wird. Denn das haben sich die Architekten für die anstehende Renovierung vorgenommen.

 

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